Über mich
Ich bin Simone Attermeyer – Ärztin, Ergotherapeutin, Entspannungstherapeutin, Yogalehrerin, Achtsamkeitsmeditations-Kursleiterin und Intensivwahrnehmerin mit Berufserfahrung im Gesundheitswesen seit 2003.
«Der Weg bildet sich dadurch, dass er begangen wird.»
(Zhuangzi)
Meine besondere Kompetenz für Ärzt:innen & Gesundheitsfachpersonen
Ich kenne die Alltagsrealität des Gesundheitswesens nicht nur theoretisch, sondern hautnah:
- hohe oder / und unklare Verantwortungsverteilung
- komplexe Entscheidungen unter Zeitdruck
- emotionale und ethische Herausforderungen
- permanente Reizdichte auf Kosten von tiefgründigeren Verarbeitungsprozessen
- struktureller Druck
Diese Berufs- und (Er)Lebenserfahrung bietet mir die Gelegenheit, stetig das zu trainieren, was viele Menschen sich wünschen: Gelassenheit, Präsenz, Humor, Empathie mit Anderen und mit mir selbst – nicht trotz all dem, sondern dank all dem…
Es versetzt mich in die Lage, auf Augenhöhe zu begleiten.
Ich verstehe nicht nur, ich erlebe hautnah die Sprache, Denklogik und Belastungsrealität medizinischer Professionen.
Dadurch begleite ich Ärzt:innen und Gesundheitsfachpersonen fachlich fundiert, menschlich und praxisnah.
Meine Haltung
«Kommunikation ist eine Kette mehr oder weniger nützlicher Missverständnisse.»
(Steve de Shazer)
Missverständnisse in Interaktionen von Menschen oder auch von Körper und Psyche sind völlig natürlich und an sich kein Problem – wenn man sich dessen bewusst ist und jenen neugierig und offen begegnet.
„Innehalten ist kein Luxus und kein passiver Zustand. Es ist eine aktive Form von Verantwortung – für einen wohlwollenden, achtsamen und wertschätzenden Umgang mit uns selbst und miteinander.“
Simone Attermeyer
Meine Vision
Ich möchte dazu beitragen, dass es mehr Raum gibt für Diversität, Lebendigkeit und Authentizität – auch im Bereich der Gesundheit.
Gesundheit ist immer auch eine Frage von:
Meine Angebote offerieren einen Beitrag zu einer lebendigeren, gesundheitsfokussierenden, neurodiversitätssensibleren, achtsameren und menschlicheren Systemkultur ( = das unsichtbare Gefüge aus Werten, Normen, Kommunikationsmustern und Regeln, das soziale Systeme prägt).
Für mehr Menschsein im Menschsein.
Für mehr Veränderungsfreiheit in Veränderungsprozessen.
Für mehr Neugier auf natürliche Lebendigkeit im Kontakt mit sich, Anderen und scheinbaren «Andersartigkeiten».

SalutoGEHnesis
Dem, was bewegt, Raum für Bewegung geben – körperlich, mental, individuell und im System
Für mehr Menschsein, das lebendig erlebt.
Für mehr Achtsamkeit, die mehr Gestaltungsfreiraum schafft.
Für mehr Diversität, die neue Perspektiven öffnet.
